
Auch Mischhaut und fettige Haut können von den richtigen pflanzlichen Ölen profitieren.
Gesichtsöle: was wir zu wissen glauben (und was tatsächlich stimmt)
In der Welt der Hautpflege gibt es nur wenige Inhaltsstoffe, die von so vielen Missverständnissen umgeben sind wie pflanzliche Öle. Sie werden oft mit einem schweren Hautgefühl oder der Vorstellung verbunden, dass sie Glanz und Hautunreinheiten fördern können. Aber stimmt das wirklich?
Mythos 1: Öle sind nur für trockene Haut geeignet
Tatsächlich benötigt jeder Hauttyp eine lipidreiche Komponente, um die natürliche Hautbarriere intakt zu halten. Auch Mischhaut oder fettige Haut kann von leichten, gut formulierten pflanzlichen Ölen profitieren.
Mythos 2: Öle machen die Haut fettig
Das Gefühl von Fettigkeit hängt von der Art des verwendeten Öls ab. Einige pflanzliche Öle haben eine überraschend leichte Textur und ziehen schnell ein.
Mythos 3: Öle spenden keine Feuchtigkeit
Feuchtigkeitsversorgung und Pflege sind zwei sich ergänzende Aspekte der Hautpflege. Öle helfen, den Wasserverlust der Haut zu reduzieren und unterstützen so ihre Geschmeidigkeit und Elastizität.
Mythos 4: Öle verstopfen die Poren
Nicht alle Öle verhalten sich auf der Haut gleich. Die Qualität des Rohstoffs und seine Zusammensetzung machen einen entscheidenden Unterschied.
Mythos 5: Öle sind ein neuer Trend
Tatsächlich werden Öle seit Jahrhunderten in den Schönheitsritualen vieler Kulturen verwendet, darunter auch in afrikanischen Traditionen, aus denen einige der wertvollsten Inhaltsstoffe stammen, die heute in der Naturkosmetik verwendet werden.
